Glaube in Bewegung:
Lightkultur? Leidkultur? Leitkultur?

Das christliche Abendland ist so christlich nun auch nicht mehr. Unsere Kultur verändert sich, wer wollte das bestreiten? Ist es - mal politisch inkorrekt - absurd, hier einen Zusammenhang mit der Zuwanderung aus dem islamischen Kulturkreis zu sehen? Oder sind es andere Faktoren, die unsere Kultur verändern? Egal wer und wie - ist das christliche Abendland mit seiner Kultur etwas, was man verteidigen kann oder soll? Wäre es sinnvoller, sich dem vermeintlichen Zeitgeist einer weltweiten Einheitskultur zu ergeben? Müssen wir uns gar, wie S. Huntington schon vor langer Zeit behauptet hat, auf einen Kampf der Kulturen einstellen? Wie stellt sich diese Frage nach der Kultur aus Sicht der viel bemühten jüdisch - christlichen Tradition dar? Ein Abend, der der Gesprächskultur vielleicht manches abverlangen wird.
Oberstudienrat Gerhard Eber, geb. 1960, studierte Evangelische Theologie, Englisch und Geschichte in Erlangen, Heidelberg, Chicago, Tübingen und München. Am Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld unterrichtet er Evangelische Religion sowie Englisch und ist seit vielen Jahren Betreuer einer Theatergruppe.

Referent:

Oberstudienrat Gerhard Eber

Datum Di 19.03.2019, 19.30 Uhr
Ort Burglengenfeld St. Vitus, Evangelisches Gemeindehaus, Dietrich-Bonhoeffer-Platz, 93133 Burglengenfeld
Gebühr Eintritt frei, Spenden sind willkommen
Veranstalter KEB, kath. Pfarreien St Josef und St. Vitus, ev.-luth. Kirchengemeinde Burglengenfeld

Weitere Informationen:

Gesamtflyer der Burglengenfelder Reihe "Glaube in Bewegung"

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